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TSE: Technische Sicherheitseinrichtung für Kassensysteme

Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) - Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Kassensysteme

Ursprünglicher Beitrag
am 6. September 2019:

KassenSichV

Ab 1. Januar 2020 gelten für die Betreiber von elektronischen Kassensystemen und Registrierkassen zusätzliche rechtliche Anforderungen aufgrund der Verordnung zur Bestimmung der technischen Anforderungen an elektronische Aufzeichnungs- und Sicherungssysteme im Geschäftsverkehr, der Kassensicherungs-Verordnung (KassenSichV).

Nachdem sich Catering-Anbieter als auch Eigenbewirtschafter u.a. aufgrund GoBD (2017) und Kassennachschau (2018) bereits mit elektronischen Aufzeichnungen beschäftigt haben, folgt 2020 mit der Kassensicherungsverordnung, abgekürzt: KassenSichV, eine weitere Regelung. Manipulationen von Kassen am Point-of-Sale (POS) werden mit diesen Vorschriften weiter eingedämmt.

TSE, Kundenbeleg und Kassenmeldepflicht

Falls sich die Frist nicht mehr verschiebt, wird zum 1. Januar 2020 auch in Deutschland eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Kassensysteme erforderlich – nachdem solche Maßnahmen in anderen EU-Ländern bereits seit Langem vorgeschrieben sind. Da sich die EU-Mitgliedsstaaten jedoch nicht auf einheitliche Standards einigen konnten, definiert jedes Land seine eigenen Vorschriften und Technologien für die Fiskalisierung von Kassensystemen.

Mit Wirkung der Kassensicherungsverordnung bestehen neben der TSE auch die Verpflichtung zur Ausgabe von Kassenbons / Kassenbelegen an die Gäste sowie zur Anmeldung und Abmeldung der eingesetzten Kassensysteme beim Finanzamt. Während sich der Fiskus von diesen Verordnungen mehr Steuern verspricht, bekommen die Gastronomen Rechtssicherheit und Glaubwürdigkeit in der Kassenführung.

Rechtliche Situation für Kassensysteme

Nachträgliche Manipulation an Aufzeichnungen von elektronischen Kassensystemen (digitale Grundaufzeichnungen) sind ohne entsprechende Schutzmaßnahmen nur mit sehr hohem Aufwand feststellbar. Das zum 01. Januar 2020 in Kraft tretende Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen hat daher zum Ziel, Manipulation an solchen Aufzeichnungen elektronischer Kassensysteme weiter zu erschweren.

Der zentrale technische Baustein zur Umsetzung des Gesetzesentwurfs ist die Einführung einer technischen Sicherheitseinrichtung. Ab diesem Zeitpunkt müssen elektronische Aufzeichnungssysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die aus drei Bestandteilen besteht:

Sicherheitsmodul: Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn der Aufzeichnung protokolliert und später nicht mehr unerkannt verändert werden können.

Speichermedium: Auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert.

Einheitliche digitale Schnittstelle: Die digitale Schnittstelle soll eine reibungslose Übertragung der Daten zu Zwecken der Prüfung gewährleisten.

Anforderungen an die TSE-Zertifizierung

Die Zertifizierungspflicht beschränkt sich auf die technische Sicherheitseinrichtung, mit der die Aufzeichnungen des Kassensystems mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs zu sichern sind. Eine Zertifizierung der Kasse (oder Kassensoftware) selbst ist nicht vorgesehen. Hierdurch soll eine weitgehend flexible Integration in bestehende Kassensysteme ermöglicht werden.

Die detaillierten Anforderungen an das Sicherheitsmodul, das Speichermedium, die digitale Schnittstelle sowie die elektronische Aufbewahrung sind vom BSI entwickelt und in „Schutzprofile und Technische Richtlinien“, einer Zusammenstellung von Sicherheitsanforderungen für bestimmte Produkte, veröffentlicht worden. Zur Erfüllung dieser Anforderungen müssen Hersteller ihre technische Sicherheitseinrichtung beim BSI zertifizieren lassen.

Für das Speichermedium und die digitale Schnittstelle sind Interoperabilitäts- und Verfügbarkeitsanforderungen vorgesehen, welche in einer Technischen Richtlinie definiert und im Rahmen einer Zertifizierung nach Technischen Richtlinien geprüft werden.

Marktfähige Lösungen für Kassensysteme

Während die rechtliche Situation aufgrund von Interpretationslücken und nachfolgenden Konkretisierungen mittlerweile geklärt scheint, stellt sich die Situation am Markt anders dar. So gibt es wenige Monate vor Jahresende keine marktfähigen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten und abgenommenen Lösungen zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Vorschriften.

Die TSE kann grundsätzlich physisch als Hardware (z.B. als SIM-Karte, SD-Karte oder USB-Medium) oder als Cloud-Service funktionieren. Bondrucker- und Software-Hersteller arbeiten an entsprechenden Lösungen. So planen verschiedene Anbieter den Verkauf fiskalkonformer Bondrucker, Upgrade-Kits und Umrüstungen, eine Kompatibilität mit der Kassensoftware vorausgesetzt. Zu Lieferzeiten und Kosten gibt es noch keine Details.

Verschiedene Verbände, u.a. der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV), haben bereits vor Monaten dem Bundesministerium der Finanzen ihre Befürchtungen mitgeteilt, dass es angesichts der Menge an notwendigen TSE (zwei Millionen betroffene Kassen) und der kurzen Frist zu Lieferengpässen kommt. Vor diesem Hintergrund ist nach Auffassung des DStV eine Fristverlängerung zur Umrüstung der Kassen bzw. die verwaltungsseitige Schaffung einer Übergangsfrist geboten, um unnötige Härten zu vermeiden.

Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) - Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Kassensysteme

Was bedeutet das für GiroWeb-Kunden?

Drei Monate vor Weihnachten gibt es leider noch keine marktfähige und gesetzeskonforme Lösung. Im Austausch mit unseren Vorlieferanten laufen aktuell Verfahren, von denen wir hoffen, dass sie zum Jahresbeginn zur Verfügung stehen werden.

In jedem Fall wird zu Ihrem vorhandenen Kassensystem eine zusätzliche Einrichtung über Datenspeicher / Drucker zwecks Kommunikation mit der TSE-Schnittstelle erforderlich. Es ist abzusehen, dass hierdurch kostenpflichtige Software-Updates oder -Tausch (z.B. GW Touch-POS) wie auch ggf. daraus resultierende Erneuerungen der Kassen-Hardware sowie Microsoft-Betriebssysteme notwendig werden.

Zur genauen Erfassung der Erfordernisse für Ihr Kassensystem sind eine individuelle Bestandsaufnahme und ein darauf abgestimmtes Vorgehen erforderlich. Nach Klärung und Verfügbarkeit der konkreten Zertifizierungslösung kann Ihnen [Ihr regionaler GiroWeb Partner] gerne ein passendes Angebot erstellen.

 


 

Ergänzung / Aktualisierung
am 21. Oktober 2019:

Nichtaufgriffsregelung mit Übergangsfrist

Obwohl einige Anbieter fertige TSE-Lösungen verkünden, gibt es in der Realität noch immer keine marktfähigen und vom BSI final zertifizierten Lösungen zur Erfüllung der neuen Gesetze. Dementsprechend wird eine gesetzeskonforme Ausstattung der etwa 2,1 Millionen Kassen zum Jahresende unmöglich. Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft (u.a. die IHK-Organisation) hatten bereits seit Monaten auf diesen Engpass und die Schwierigkeiten für die Kassenbetreiber hingewiesen.

Mittlerweile hat die Politik auf die Verunsicherung der Gastronomen reagiert und auf der Bund-Länder-Arbeitsgruppensitzung vom 25./26. September 2019 eine zeitlich befristete Nichtaufgriffsregelung mit Wirkung bis zum 30. September 2020 beschlossen. Gemäß Pressemitteilung des Bayrischen Finanzministeriums war die beschlossene Übergangsfrist dringend notwendig, um Klarheit für Gastwirte und alle anderen bargeldintensiven Betriebe zu schaffen. Eine offizielle Bestätigung durch das Bundesministerium steht noch aus.

In der Praxis bedeutet die Nichtaufgriffsregelung für die Betreiber von Kassensystemen lediglich, dass Behörden etwaige Mängel in den nächsten Monaten noch nicht beanstanden werden. Außerdem müssen sie Informationen zu den eingesetzten Kassen erst nach Verfügbarkeit eines elektronischen Meldeverfahrens an die Finanzverwaltungen übermitteln. Die IHK rät allen Gastronomen, die nötigen Maßnahmen trotz vorläufiger Nichtbeanstandung baldmöglichst umzusetzen.

Abhängig von ihrer Kassensoftware ergibt sich für Catering-Partner und Direkt-Kunden auch Handlungsbedarf bei Betriebssystem und Kassenhardware. Zunächst ist abzuklären, ob die Kassensoftware TSE-fähig ist oder abgelöst werden muss. Selbst für TSE-fähige Kassensysteme entstehen durch die Abkündigung von Microsoft Windows 7 ab Januar 2020 neue Anforderungen in Bezug auf Sicherheit, Kompatibilität und Leistungsfähigkeit. Daher empfehlen wir in jedem Fall die Migration zu Windows 10 mit einer entsprechend performanten Kassenhardware.

 


 

Ergänzung / Aktualisierung
am 6. November 2019:

Bundesministerium der Finanzen: Offizielle Regelung

Mit Schreiben vom 6. November hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht zur Verwendung elektronischer Aufzeichnungssysteme im Sinne des § 146a AO ohne zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung nach dem 31. Dezember 2019. Das BMF nimmt jetzt Bezug auf das bereits bekannt gewordene Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder.

Das BMF geht in seiner Nichtbeanstandungs-Regelung zunächst auf die rechtliche Basis ein: „Durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22. Dezember 2016 (BGBl. S. 3152) ist § 146a AO eingeführt worden, wonach ab dem 1. Januar 2020 die Pflicht besteht, dass jedes eingesetzte elektronische Aufzeichnungssystem im Sinne des § 146a Absatz 1 Satz 1 AO i. V. m. § 1 Satz 1 KassenSichV sowie die damit zu führenden digitalen Aufzeichnungen durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung zu schützen sind.“

Im Folgenden wird der Nichtanwendungserlass durch das Finanzministerium konkretisiert. Demnach seien technisch notwendige Anpassungen und Aufrüstungen umgehend durchzuführen und die rechtlichen Voraussetzungen unverzüglich zu erfüllen. Zur Umsetzung einer flächendeckenden Aufrüstung werde jedoch nicht beanstandet, wenn die elektronischen Aufzeichnungssysteme längstens bis zum 30. September 2020 nicht über eine technische Sicherheitseinrichtung verfügen. Die Belegausgabepflicht nach § 146a Absatz 2 AO bliebe hiervon unberührt.

Entsprechend Bundesministerium der Finanzen müssen Catering-Verantwortliche in der Praxis also eine Aufrüstung bestehender Kassensysteme vornehmen, sobald dies faktisch möglich ist. Manche Anbieter bewerben bereits fertige TSE-Lösungen. Zum heutigen Stand gibt es jedoch noch keine marktfähigen und vom BSI final zertifizierten Lösungen. GiroWeb geht auch weiterhin davon aus, dass eine gesetzeskonforme Ausstattung von mehr als zwei Millionen Kassensystemen vor Jahresende unmöglich bleibt.

Außerdem stellt das BMF auch die Informationspflichten gegenüber den Finanzämtern bei Anschaffung oder Außerbetriebnahme von elektronischen Aufzeichnungssystemen klar. Bis zur Schaffung einer elektronischen Möglichkeit zur Übermittlung sei von solchen Mitteilungen durch die Caterer abzusehen. Ab wann solche Meldungen an das jeweils zuständige Finanzamt verpflichtend werden, wird das Bundesministerium der Finanzen gesondert (u.a. im Bundessteuerblatt) bekannt geben.

GiroWeb empfiehlt, alle Vorbereitungen (z.B. Migration zu Windows 10 in Kombination mit leistungsfähiger Hardware) frühzeitig umzusetzen, damit auch die finalen TSE-Maßnahmen für Ihre Gemeinschaftsverpflegung nach Verfügbarkeit und Beauftragung baldmöglichst durch Ihren [GiroWeb Partner] umgesetzt werden können.

 


 

Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) - Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Kassensysteme

Ergänzung / Aktualisierung
am 1. Februar 2020:

Zertifizierte TSE-Lösungen für GiroWeb-Kunden

Seit Beginn des Jahres ist die Kassensicherungsverordnung in Kraft. Während die Kassenbonpflicht bzw. die Belegausgabepflicht in den Medien und in der Politik noch intensiv diskutiert wird, hat sich die Situation in Bezug auf die technische Sicherheitseinrichtung (Sicherheitsmodul, Speichermedium und digitale Schnittstelle zur Speicherung und Verhinderung nachträglicher Änderungen digitaler Kassendaten) aufgrund der Nichtbeanstandungsregelung bis September 2020 etwas entspannt.

Mittlerweile hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auch die ersten TSE-Module final zertifiziert, sodass die Hersteller von Kassensoftware und die Anbieter von Kassensystemen entsprechende Anpassungen mit sogenannten Software Development Kits (SDK) vornehmen können.

Zu den ersten Fiskalisierungslösungen mit amtlicher Zertifizierung gehören die Bundesdruckerei, Epson und Swissbit. Zahlreiche andere Anbieter befinden sich mit ihrer TSE noch in der Zertifizierung beim BSI. Die TSE-Hersteller verfolgen unterschiedliche Technologieansätze für die Fiskalisierung in Deutschland. Zu den flexiblen und schnell integrierbaren Lösungen zählen in erster Linie steckbare TSE-Module, z.B. als USB-Sticks, SD-Karten (Standardformat oder über microSD-Schnittstelle) oder Dongles, die mit der PC-Kasse oder Tabletkasse direkt oder über Netzwerk verbunden werden. Darüber hinaus gibt es auch zertifizierte Bondrucker mit integriertem TSE-Modul sowie verschiedene Cloud-Lösungen, die jedoch mit mehr Aufwand für die Vorbereitung und Implementierung verbunden sind.

Für GiroWeb Kassensysteme gibt es verschiede TSE-Lösungen, die von der Kassensoftware, den infrastrukturellen Rahmenbedingungen und den Anforderungen des Kunden abhängen. Grundsätzlich empfehlen wir im Hinblick auf Kassen in der Betriebsgastronomie und in Windows 10 Umgebungen (Windows 7 wird seit dem 14.01.2020 von Microsoft nicht mehr supported) den Einsatz eines dedizierten TSE-Moduls pro Kasse zur Maximierung der Geschwindigkeit und Minimierung der Kassenzeiten. Als Spezialist für Classic & Cloud Kassensysteme in der Betriebsgastronomie und in der Schulverpflegung können wir Ihnen eine skalierbare und zukunftsfähige TSE-Lösung für Ihre Kassenumgebung anbieten. Hierzu ist eine individuelle Bestandsaufnahme notwendig. [Ihr regionaler GiroWeb Partner] berät Sie gerne und kümmert sich um die Installation vor Ort.

In den nächsten Monaten folgen dann noch weitere Veränderungen wie z.B. die Kassenmeldepflicht bzw. eine entsprechende Ankündigung durch das Bundesministerium der Finanzen (u.a. im Bundessteuerblatt) zur praktischen Umsetzung. Caterer als auch Eigenbewirtschafter müssen ihre elektronischen Kassensysteme dem Finanzamt dann innerhalb eines Monats nach deren Anschaffung oder nach deren Außerbetriebnahme elektronisch melden. Ab wann die Meldepflicht und die zugrundeliegende Funktionalität auf dem Elster-Portal der Finanzämter zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht bekannt.

 


 

Die Verantwortung für die Einhaltung der Kassensicherungsverordnung – KassenSichV – liegt beim Betreiber des Kassensystems. Daher empfehlen wir allen Kunden eine frühzeitige Klärung ihrer individuellen Situation mit ihrem Finanzamt, Steuerberater oder Rechtsanwalt. GiroWeb übernimmt keine steuer- oder rechtsberatende Funktion und trotz sorgfältiger Bearbeitung auch keine Haftung für die zur Verfügung gestellten Informationen.

 


 

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FAQ: Häufige Fragen & Antworten

Da viele Catering-Partner und Direkt-Kunden sich mit den gleichen Themen beschäftigen, haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten in einer FAQ-Liste zur Kassensicherungsverordnung / TSE für Sie nachfolgend zusammengestellt:

Was ist die rechtliche Basis für die neuen Anforderungen an elektronische Kassen?

Mit dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen sollen Veränderungen (z.B. von Kassenumsätzen) verhindert werden. Kassenbetreiber sind zur gesicherten Protokollierung ihrer Kassenbuchungen verpflichtet. Technische Details regelt die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV). So muss für jede elektronische Kasse eine Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) implementiert sein, welche vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert ist.

Ab wann gelten die neuen Anforderungen und Meldepflichten?

Theoretisch müssten alle Kassenbetreiber bis Anfang 2020 alle Maßnahmen umgesetzt haben. Aufgrund von Verzögerungen bei der Zertifizierung und mangels Verfügbarkeit marktfähiger Lösungen gibt es jedoch eine offizielle Nichtbeanstandung bis 30.09.2020. Die neuen Meldepflichten (z.B. bei Inbetriebnahme einer Kasse) müssen erst dann umgesetzt werden, wenn die entsprechende Funktionalität auf dem Elster-Portal der Finanzämter den Kassenbetreibern zur Verfügung steht.

Was umfasst eine Technische Sicherheitseinrichtung (TSE)?

Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn der Aufzeichnung protokolliert und nicht unerkannt verändert werden können. Auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert. Die digitale Schnittstelle soll eine reibungslose Übertragung der Daten zu Zwecken der Prüfung gewährleisten.

Benötigt jede Kasse eine eigene TSE?

Rein rechtlich könnten mehrere Geräte eine gemeinsame TSE nutzen. Um maximale Geschwindigkeit des Kassensystems zu erreichen, ist es empfehlenswert, pro Kasse ein TSE-Modul einzusetzen. Eine Transaktion wird immer mit einer TSE durchgeführt.

Was ist bei einem TSE-Ausfall zu beachten?

Es entsteht eine Dokumentationspflicht mit Dauer und Grund des Ausfalls. Das Kassensystem darf dann vorläufig auch ohne TSE betrieben werden. Es muss jedoch auf jedem Beleg ein Hinweis bezüglich der fehlenden TSE-Information erscheinen. Die TSE-Funktionalität ist durch den Kassenbetreiber schnellstmöglich wieder herzustellen.

Welche TSE-Lösungen sind zertifiziert?

Zu den ersten Anbietern mit amtlicher Zertifizierung gehören u.a. die Bundesdruckerei, Epson und Swissbit. Zu den flexiblen und nachrüstbaren Lösungen zählen in erster Linie steckbare TSE-Module (z.B. SD-Karten im Standardformat, microSD oder USB). Diese können direkt oder auch via Netzwerk mit der Kasse verbunden werden. Die Speicherkapazität ist so bemessen, dass bei korrekter Anwendung kein Tausch notwendig wird. Alternativen wären Bondrucker mit integriertem TSE-Modul oder Cloud-Ansätze, die jedoch mit mehr Aufwand und höheren Kosten verbunden sind.

Welche TSE-Lösungen empfiehlt GiroWeb?

Für die von GiroWeb angebotenen Kassensysteme gibt es verschiedene TSE-Lösungen, die in erster Linie von der Kassensoftware abhängen. In den meisten Fällen sind das skalierbare Lösungen mit geringem Aufwand und niedrigen Kosten für die Implementierung und den operativen Betrieb. Über ein Dialogmenü in der Kassensoftware werden die TSE-Funktionen (z.B. Anmeldung und Abmeldung von Kassen oder TSE-Modulen sowie Datenexport an das zuständige Finanzamt entsprechend DSFinV-K) abgedeckt.

Wer ist verantwortlich für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben?

Die Verantwortung für die Einhaltung der Kassensicherungsverordnung – KassenSichV – liegt beim Betreiber des Kassensystems.

Bild: GiroWeb SD-Karte

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Links & Wissenswertes

GiroWeb GW Pin Bundesministerium der Finanzen (BMF): Kassensicherungsverordnung – KassenSichV

GiroWeb GW Pin Bundesministerium der Finanzen (BMF): TSE – Nichtbeanstandungsregelung

GiroWeb GW Pin Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Digitale Grundaufzeichnungen

GiroWeb GW Pin Deutscher Steuerberaterverband (DStV): Stellungnahme an das Finanzministerium

GiroWeb GW Pin Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat: Übergangsfrist bis 30.09.2020

GiroWeb GW Pin IHK Stuttgart: Übergangsfrist für technische Sicherheitseinrichtung beschlossen

GiroWeb GW Pin GiroWeb: Microsoft beendet Produkt-Support für Windows 7

GiroWeb GW Pin GV Glossar & Lexikon: Kassensysteme

 


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Neuer 50€-Geldschein ab April 2017

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Vierte Stückelung der „Europa-Serie“

Im April fällt der offizielle Startschuss für den neuen 50€-Geldschein, die vierte Stückelung der „Europa-Serie“. Da auf den „50er“ fast die Hälfte des Banknotenumlaufs entfällt, hat er für die Sicherheitsexperten der EZB als auch für die Akzeptanzpartner besondere Bedeutung.

Sicherheit: Europa im Porträt-Fenster

Auch beim 50€-Schein kommt als charakteristisches Sicherheitsmerkmal wieder das sogenannte Porträt-Fenster zum Einsatz. Bei Betrachtung gegen das Licht erscheint im transparenten Fenster das Porträt der Europa. Aufgrund dieses und weiterer Sicherheitsmerkmale können Händler und Kunden die Echtheit ohne Hilfsmittel gut überprüfen.

Neue Firmware für Geldschein-Leser

Alle Geräte, die über einen Geldschein-Leser verfügen, sollten die neue 50€-Banknote bis Ende April verarbeiten können. Die dafür notwendige Vorbereitung hängt im Einzelnen von der [Hard- und Software] im Betriebsrestaurant oder in der Schulkantine ab. In den meisten Fällen spielen wir vor Ort eine neue Firmware ein und stellen durch diverse Tests die volle Funktionalität sicher.

Kunden, die sich noch nicht mit dem neuen 50er beschäftigt haben, sollten uns baldmöglichst beauftragen, um Verspätungen und Frustrationen auf Seiten der Essensgäste zu vermeiden. Wir beraten Sie gerne und kümmern uns für Sie um Ihre [Umrüstungsfragen].

Sobald die finalen, technischen Freigaben (voraussichtlich Anfang April) vorliegen, werden wir unsere Kunden informieren und die Systeme mit der 50€-Funktionalität ausstatten.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
Was ist ein Banknotenleser / Geldscheinleser?

Weiterführende Links:


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Wie können wir Sie bzgl. des neuen 50€-Geldscheins unterstützen?

 
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Endspurt für finale GoBD-Umsetzung

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Ab 1.1.2017 vollumfänglich in Kraft

Die GoBD (Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) sind auf der Zielgeraden und treten am 1.1.2017 vollumfänglich in Kraft. Die GoBD stellen neue Anforderungen an die digitale Buchführung sowie die Aufbewahrung elektronischer Geschäftsdokumente und Unterlagen.

Unveränderbare Aufbewahrung wird Pflicht

Bereits 2010 hatte das Bundesfinanzministerium (BMF) angekündigt, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Aufbewahrung digitaler Unterlagen ändern würden. 2014 veröffentlichte das BMF die neuen Regeln. Ab 2017 müssen dann alle steuerlich relevanten Einzeldaten mit der durch die Kasse erzeugten Rechnung vollständig und unveränderbar aufbewahrt werden. Diese Daten dürfen nicht verdichtet werden und auch die Aufbewahrung in gedruckter Form reicht dann nicht mehr aus.

Sicherstellung eines rechtssicheren Betriebs in der GV

Was bedeutet das für die bargeldlose Zahlung und Abrechnung in der Gemeinschaftsgastronomie?

Eine wesentliche Voraussetzung für den rechtssicheren Betrieb ist die Möglichkeit der direkten Bereitstellung digitaler Unterlagen für die Buchhaltung. Falls die komplette Datenspeicherung (z.B. Journal und Veränderungen von Stammdaten) innerhalb der Geräte nicht dauerhaft möglich ist, sind diese Daten unveränderbar und maschinell auswertbar auf einem externen Datenträger (an einem separaten Standort) zu speichern. Die Planung, Umsetzung und Einhaltung der neuen Vorschriften liegt in der Verantwortung der Anwender.

Was bedeutet das für GiroWeb-Kunden in der Praxis?

Im Fall von [CashControl] (CC) genügt die Kassensoftware den neuen Vorschriften bereits ab der Version 5.8. Für die externe Sicherung und Aufbewahrung der Daten bieten wir eine Aktualisierung bzw. Erweiterung um eine zusätzliche Backup-Funktion mit einer externen Festplatte.

Zur Erleichterung der maschinellen Daten-Auswertung durch die Finanzverwaltung wurde mit der Firma Audicon der sogenannte Beschreibungsstandard entwickelt. So lassen sich die Daten problemlos mit der Analysesoftware der Finanzverwaltung (IDEA) verarbeiten. CashControl bietet dieses Exportformat als Funktion in der aktuellen CC-Version an. Steht eine Betriebsprüfung ins Haus, haben die Verantwortlichen so die Gewissheit, dass ihre Daten im Beschreibungsstandard über eine zertifizierte Schnittstelle technisch konform an die Finanzverwaltung übertragen werden können.

Um Engpässe zu vermeiden, empfehlen wir die frühzeitige Klärung mit einem Steuerberater und die Beauftragung aller ausstehenden Maßnahmen vor Ende November 2016.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
Was sind Logbuch-Einträge?

Weiterführende Links:


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Auswirkung der GoBD auf Ihr Kassensystem

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Die neuen (GoBD) Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff sind für alle Kassen von Bedeutung. Wie wirken sich die GoBD auf Ihr Kassensystem aus?

In der SQL-Datenbank von [GiroWeb CC-Kassensystemen] werden alle generierten Belege im Rohdatenformat (mit eindeutiger Belegnummer, Datum, Uhrzeit, usw.) verschlüsselt gespeichert. Dementsprechend sind alle Beleg- und Stammdaten gemäß den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen elektronisch und entsprechend GoBD verfügbar:

  • für den unmittelbaren Datenzugriff (Z1)
  • für den mittelbaren Datenzugriff (Z2)
  • für die Datenträgerüberlassung (Z3)

Der Endanwender ist für die Einhaltung der Aufbewahrungsfristen und -vorschriften selbst verantwortlich. Es erfolgt keine Steuerung oder Kontrolle durch das Kassensystem. Ob die Softwareversion Ihres Kassensystems den oben beschriebenen Anforderungen grundsätzlich entspricht, bleibt zu prüfen. Im Fall der CashControl-Kassensoftware sind die Voraussetzungen ab der Version 5.8 erfüllt. Für [GiroWeb-Aufwerter] werden darüber hinaus Updates mit automatischem Backup der Belegspeicherung auf externe Datenspeicher angeboten.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
Was ist ein Kassensystem?

 
Wesentliche Grundsatzinformationen

  • Kassensysteme, welche den Anforderungen der GoBD nicht entsprechen, dürfen nach der Verabschiedung des Gesetzes auch nicht mehr genutzt werden.
  • Eine offizielle Zertifizierung von Kassensoftware gibt es in Deutschland noch keine (s.u.).
  • Auch eine Verpflichtung zum Einbau eines Fiskalchips (s.u.) existiert nicht. Hier steht die politische Entscheidung bezüglich der genauen Maßnahmen noch aus.

Bezogen auf (Registrier-) Kassen bestehen folgende GoBD-Anforderungen:

3.1 Grundsatz der Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit (§ 145 Absatz 1 AO, § 238 Absatz 1 Satz 2 und Satz 3 HGB)

Alle Geschäftsvorfälle müssen nachvollziehbar sein, d.h. durch einen entsprechenden Beleg nachgewiesen werden. Der Beleg muss alle steuerlich relevanten Informationen beinhalten.

3.2 Grundsätze der Wahrheit, Klarheit und fortlaufenden Aufzeichnung (§ 146 Absatz 1 AO, § 239 Absatz 2 HGB)

Belege sind vollständig, richtig, zeitgerecht, geordnet und unveränderbar aufzuzeichnen. Diese Forderungen sind zum größten Teil schon durch die sofortige Einzelaufzeichnung von allen Geschäftsvorfällen erfüllt. Fortlaufende Belegnummern und eine Lückenanalyse sorgen darüber hinaus für die Vollständigkeit. Zusätzliche Maßnahmen ergeben sich durch die Unveränderbarkeit der Daten:

Die Ablage von Daten und elektronischen Dokumenten in einem Dateisystem erfüllt die Anforderungen der Unveränderbarkeit regelmäßig nicht, soweit nicht zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, die eine Unveränderbarkeit gewährleisten. (GoBD, Randziffer 110)

Die Unveränderbarkeit ist also nur durch zeitnahe (innerhalb von 10 Tagen) Sicherung auf nicht überschreibbare Datenträger gewährleistet. Abschnitt 14b.1. UStAE – Aufbewahrung von Rechnungen – Absatz 6 ergänzt:

Die Anforderungen des Umsatzsteuergesetzes an die Aufbewahrung elektronischer Rechnungen (vgl. Abschnitt 14.4 Abs. 2) sind erfüllt, wenn durch innerbetriebliche Kontrollverfahren (vgl. Abschnitt 14.4 Absätze 4 bis 6) die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts sichergestellt sowie die Lesbarkeit der Rechnung gewährleistet sind.

Durch Signaturen auf die steuerlich relevanten Beleg-Daten liefert der Umsatzsteuer-Anwendungserlass eine mögliche Alternative. Durch eine entsprechende Prüfung kann die Echtheit der Belege jederzeit dokumentiert werden. So wäre die Authentizität der Belege gesichert.

GoBD – Siegel und Zertifikate

Es gibt bereits zahlreiche Siegel, die eine „GoBD-Konformität“ suggerieren. Diese werden von den Anbietern jedoch ohne jegliche Verbindlichkeit vergeben. Aus „12. Zertifizierung und Software-Testate“ der GoBD ergibt sich, dass keine Finanzbehörde derartige Aussagen tätigt.

GoBD – INSIKA

Das am häufigsten genannte Beispiel ist INSIKA. Laut einem Beschluss der Finanzministerkonferenz vom 25. Juni 2015 haben die Finanzminister der Bundesländer jedoch ein technologieoffenes Konzept bezüglich des technischen Manipulationsschutzes vereinbart. Eine verpflichtende INSIKA-Einführung wird also nicht angestrebt!

Weiterführende Links:


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CashControl mit Windows XP

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Derzeit kursieren Gerüchte zum Thema Sicherheit und Erneuerung der Kassensoftware CashControl in Kombination mit dem Betriebssystem Microsoft Windows XP. Daher wollen wir Sie gerne zu den Fakten informieren:

Microsoft hat Updates und Support für sein Betriebssystem Windows XP bereits vor geraumer Zeit eingestellt. Dies bedeutet grundsätzlich ein erhöhtes Risiko, z.B. durch Schadsoftware. Gefährdet ist in erster Linie Hardware mit Verbindung zum Internet. Für Geräte, die autark betrieben werden oder sich in einem lokalen Netzwerk (LAN) befinden, ergibt sich ein geringeres Risiko, z.B. durch den Kontakt mit USB-Medien.

Wenn Ihr [Kassensystem] in den letzten Jahren mit XP stabil lief, spricht für LAN-Geräte grundsätzlich nichts dagegen, diesen Status vorerst beizubehalten. Für den konkreten Bedarfsfall empfehlen wir Ihnen aber die Aktualisierung Ihres Betriebssystems. Sinnvolle Gründe können z.B. Hardware-Defekte, veränderte Anforderungen aus der IT-Abteilung, strategische Überlegungen, Internet-Vernetzung oder eine Funktionserweiterung der CashControl-Kassensoftware sein.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
Was ist ein LAN?

 
Falls Sie auf Windows 7 umsteigen, bedeutet das für CashControl nicht in jedem Fall eine Erneuerung und Zusatzkosten. CashControl unterstützt Windows 7 ab der Version 6.1 vom 23.11.2010.

Daher empfehlen wir, zunächst Ihre Software zu prüfen. Die bei Ihnen installierte Software-Version können Sie sich leicht per Klick auf das Fragezeichen in der Menüleiste des CashControl-Managers anzeigen lassen.

Sollten Sie noch Fragen haben, beraten wir Sie gerne und erstellen Ihnen ein seriöses und fachlich begründetes Angebot.


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Können wir Sie bei Fragen zum Windows XP Risiko unterstützen?

 
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GiroWeb-Verfahren: Vollständig. Verschlüsselt. Verlässlich.

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GiroWeb-Kunden können sich auf die Kassen- und Vending-Daten aus ihrem Netzwerk verlassen und korrekte Abrechnungen erstellen. Sie auch? Dann nutzen Sie wahrscheinlich auch ein [Abrechnungssystem] mit sicherem und direktem Datenaustausch via SQL.

Sie hatten schon Probleme mit falschen Abrechnungen, Nacharbeiten und Zeitverluste? Dann erfolgt die Datenübertragung in Ihrem Netzwerk wahrscheinlich noch mit einer Software zur Datensammlung zwischen Endgeräten und Betriebsleiter-PC.

Unsere untenstehende Grafik zeigt schematisch den Systemvergleich und verdeutlicht die entscheidenden Unterschiede zwischen herkömmlicher Netzwerk-Abrechnung und modernem SQL-Austausch mit Datenprüfung wie er bei GiroWeb zum Einsatz kommt.

Bei herkömmlichen zweistufigen Netzwerk-Verfahren besteht also immer ein Risiko, dass die Daten vom Endgerät aufgrund der zwischengeschalteten Datensammlung nicht vollständig beim Betriebsleiter-PC ankommen. Dementsprechend entstehen für die Analyse und Aufarbeitung fehlerhafter Auswertungen und Abrechnungen regelmäßig Zusatzaufwände und Folgekosten.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
Was ist ein Abrechnungssystem?

 
GiroWeb Systeme prüfen alle Aufwerter / Vending Daten und übertragen diese verschlüsselt und direkt in die SQL-Datenbank auf dem Betriebsleiter-PC. Mit GiroWeb sind vollständige Daten, aussagekräftige Auswertungen und korrekte Abrechnungen kein Zufall, sondern beruhigender Standard.

Falls Datenübertragungs- oder Abrechnungsfehler bei Ihnen trotz Netzwerkverbindung ein Thema sind, beraten wir Sie gerne und machen Ihnen ein passendes Angebot – zum Kauf oder zur Miete. Dann können Sie sich in aller Ruhe von der Qualität und Zuverlässigkeit unserer Systeme überzeugen.


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Können wir Ihre Daten sicherer machen?

 
Gegenüberstellung: Herkömmliche, potenziell fehleranfällige Netzwerk-Verfahren vs. GiroWeb SQL-Datenbank-Transfer: vollständig, verschlüsselt, verlässlich.

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GiroWeb Kassensysteme & Peripherie: POS & Mobil

GiroWeb-Produkte-Kassensysteme-Peripherie-Geräte

GiroWeb bietet sowohl Gastronomie-Partnern als auch Direkt-Kunden für ihr Catering und Vending verschiedene Lösungen im Produkt-Bereich GiroWeb Kassensysteme und Kassen-Peripherie – mit oder ohne Bargeld. Über die nachfolgenden Links gelangen Sie direkt zu den Produkt-Details.

zu GiroWeb Kassensysteme: GiroWeb-Produkte-Kassensysteme-POS-Station-Kassenplatz-Windows
Kassensystem POS – Lösung mit Kassenstation

zu GiroWeb Kassensysteme: GiroWeb-Produkte-Kassensysteme-Mobile-Portable-Kasse-Windows
Kassensystem mobil – Lösung mit portabler Kasse

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Bild: GiroWeb Kassensysteme & Peripherie-Geräte

GiroWeb-Produkte-Kassensysteme-Peripherie-Geräte


GiroWeb-Produkte-Kassensysteme-POS-Station-Kassenplatz-Windows

GiroWeb
Hardware & Software

Produkte:
Kassensysteme & Kassen-Peripherie

POS Kassensysteme
Lösungen mit Kassenstation

Hardware & Software

Produkt-Details: Hardware & Software

POS Kassensysteme: Hardware

  • Leistungsstarke Kompaktkasse
  • Kapazitiver Touch-Bildschirm
  • Lüfterlos für leisen Betrieb
  • Modernes und ergonomisches Design
  • Staub-und Spritzwassergeschützt
  • Maße: ca. H 316mm / B 360mm / T 171mm

POS Kassensysteme: Software

  • Betriebssystem: Windows
  • Kassensoftware: u.a. CashControl, PayArt
  • GiroWeb Classic & GiroWeb Cloud

 

Funktionen, Optionen, Technische Daten

Produkt-Details: Funktionen, Optionen, Technische Daten

POS Kassensysteme: Funktionen

  • Detaillierte Erfassung aller Verkäufe und Übergabe
    an die Manager-Software in variablen Intervallen
  • Speicherung aller Transaktionen zur lückenlosen
    Rekonstruktion der Kartensalden
  • 4 Mehrwertsteuersätze pro Artikel
  • Kostenstellen-/Kreditbuchungen mit Einzelnachweis
  • Umfangreiches Berichtswesen
  • Variable Zuschussberechnung mit Zeitsteuerung
  • Subventionen und Rabatte frei konfigurierbar
  • Automatische Preisberechnung auf Basis von
    Benutzergruppen und bis zu 10 Preislisten
  • Vielfältige Bezahlmöglichkeiten und SB-Funktionen

POS Kassensysteme: Optional

  • RFID-Kartenleser (MIFARE, LEGIC, HITAG),
    EC-Karte / GiroCard, Kreditkarte, Mobile Payment (NFC)
  • VFD-Kundendisplay: 2×20 Zeichen
  • Grafisches Kundendisplay
  • Thermobondrucker
  • Bargeldschublade
  • Barcode-Scanner
  • Waage mit Eich-Zertifikat

POS Kassensysteme: Technische Daten

  • Netzspannung: 230V
  • Netzwerk: RJ45

 

GiroWeb Download-Dokument PDF-Download:
[POS Kassensysteme – Lösungen mit Kassenstation]

Unverbindliche Produktinformation – Technische Änderungen vorbehalten.


 
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GiroWeb-Produkte-Kassensysteme-Mobile-Portable-Kasse-Windows

GiroWeb
Hardware & Software

Produkte:
Kassensysteme & Kassen-Peripherie

Mobile Kassensysteme
Lösungen mit portabler Kasse

Hardware & Software

Produkt-Details: Hardware & Software

Mobile Kassensysteme: Hardware

  • Multifunktionaler Tablet-PC
  • Kapazitives Touch-Display
  • Robust, lüfterlos, wasserabweisend
  • Akkulaufzeit: bis zu 10 Stunden
  • Leicht austauschbarer Akku
  • Gewicht: ab 540g (abh. von Modell / Ausstattung)
  • Maße: ca. H 150mm / B 228mm / T 13mm

Mobile Kassensysteme: Software

  • Betriebssystem: Windows
  • Kassensoftware: u.a. CashControl, PayArt
  • GiroWeb Classic & GiroWeb Cloud

 

Funktionen, Optionen, Technische Daten

Produkt-Details: Funktionen, Optionen, Technische Daten

Mobile Kassensysteme – Lösungen mit portabler Kasse: Funktionen

  • Detaillierte Erfassung aller Verkäufe und Übergabe
    an die Manager-Software in variablen Intervallen
  • Speicherung aller Transaktionen zur lückenlosen
    Rekonstruktion der Kartensalden
  • 4 Mehrwertsteuersätze pro Artikel
  • Kostenstellen-/Kreditbuchungen mit Einzelnachweis
  • Umfangreiches Berichtswesen
  • Variable Zuschussberechnung mit Zeitsteuerung
  • Subventionen und Rabatte frei konfigurierbar
  • Automatische Preisberechnung auf Basis von
    Benutzergruppen und bis zu 10 Preislisten
  • Vielfältige Bezahlmöglichkeiten und SB-Funktionen

Mobile Kassensysteme: Optional

  • RFID-Kartenleser (MIFARE, LEGIC, HITAG),
    EC-Karte / GiroCard, Kreditkarte, Mobile Payment (NFC)
  • Dockingstation
  • Halterung
  • Zweiter Akku
  • Barcode-Scanner

Mobile Kassensysteme: Technische Daten

  • Netzspannung: 230V
  • Netzwerk: RJ45
  • WLAN

 

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[Mobile Kassensysteme – Lösungen mit portabler Kasse]

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Alle Dokumente auf einen Blick

Hier finden Sie Infos, Medien-Links und PDF-Downloads für die erfolgreiche GV-Praxis mit GiroWeb in der Betriebsgastronomie und der Schulverpflegung: Infos zur GiroWeb Gruppe in Deutschland, Leistungen und Lösungen für Casino, Kantine, Mensa und Vending sowie relevante Ergänzungen wie z.B. Software und Termine. Darüber hinaus bieten die regionalen GiroWeb Partner weitere Produkte und Dienstleistungen, um Ihre Gemeinschaftsverpflegung und Ihr Vending optimal zu unterstützen.

 

Produkte & Dienstleistungen

Management & Abrechnung

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Kassensysteme & Peripherie

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SB-Terminals: Kartenausgabe & Kartenladung

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Weitere Produkte & Dienstleistungen

GiroWeb-Downloads PDF: GiroWeb Umbucher für Guthaben-Transfer
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Apps & Tools

Giro-Web & App

GiroWeb-Downloads Google Play App Store: GiroWeb App für Android
GiroWeb-Downloads iTunes App Store: GiroWeb App für iOS / Apple

Support & Fernwartung

GiroWeb-Downloads TeamViewer Software für Remote Support
GiroWeb-Downloads Adobe Reader Software für PDF-Dateien
 

Unternehmen & Karriere

GiroWeb-Downloads PDF: Tradition & Innovation mit GiroWeb
GiroWeb-Downloads PDF: Karriere @ GiroWeb – Stellen & Bewerbung
 

Presse & Publikationen

Betriebsgastronomie / Betriebsverpflegung

GiroWeb-Downloads PDF: Internorga – Höhepunkte & Innovationen
GiroWeb-Downloads PDF: Hannover Re – Vor den Augen des Gasts
GiroWeb-Downloads PDF: Opernturm – Ein Turm voller Inseln
GiroWeb-Downloads PDF: Condor – Gastronomisch angedockt
GiroWeb-Downloads PDF: Coca Cola – Mittagspause auf Bistro Art
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Schulverpflegung / Schulspeisung

GiroWeb-Downloads PDF: Internorga 2019: Giro-Web & App
GiroWeb-Downloads PDF: Schulmensa Hamm – Oase im Alltag
GiroWeb-Downloads PDF: Ganztagsschulen – Zahltag mit Karte
 

Sie haben noch Informationsbedarf zu anderen Themen, möchten Texte oder Grafiken unserer Website verwenden oder sind an einer Verlinkung interessiert? Dann können Sie uns gerne eine E-Mail zur Klärung und Freigabe schicken.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Bild: Downloads & Presse @ giro-web.com

Downloads & Presse @ giro-web.com

Über GiroWeb: Systemhaus & Partner

GiroWeb-Alles-aus-einer-Hand-Deutschlandweit-Regional-Mehrwert

Alles aus einer Hand.

Alles aus einer Hand. Deutschlandweit. Regional. Das ist der Anspruch der GiroWeb Gruppe, Pionier & Partner für bargeldlose Catering-Effizienz in der professionellen [Betriebsgastronomie] und [Schulverpflegung] in Deutschland.

In Zeiten von anspruchsvollen kleinen und großen Kunden sowie hohem Zeitdruck ist die Schnelligkeit von Kassensystemen und Automaten ein zentraler Wettbewerbsvorteil erfolgreicher Gastronomen. Nur wenn den Essensgästen nach dem Bezahlen auch noch ausreichend Zeit für eine entspannte Pause bleibt, kommen sie gerne wieder ins Betriebsrestaurant, in die Werkskantine oder in die Schulmensa.

So sind elektronische Systeme zur Bestellung, Zahlung und Abrechnung nicht mehr aus dem digitalen Alltag von erfolgreichen Catering- und Operating-Unternehmen wegzudenken. Als IT-Systemhaus mit mehr als 30 Jahren Erfahrung wissen wir, worauf es in der GV-Praxis wirklich ankommt.

Deutschlandweit. Regional.

Ob traditionelles GiroVend-, digitales RFID-System, intelligente Vernetzung oder innovative Ergänzung – mit der GiroWeb Gruppe haben Sie in ganz Deutschland einen kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner [in Ihrer Region]. Und während Ihre kleinen und großen Gäste von einfachen und schnellen Abläufen profitieren, können Sie sich beruhigt auf Ihr Kerngeschäft fokussieren.

Bild: GiroWeb Systemhaus

GiroWeb-Alles-aus-einer-Hand-Deutschlandweit-Regional-Mehrwert

 

GiroWeb Systemhaus im Überblick

  • Langlebige [Kassen] mit intuitiver Bedienung und einfacher Einrichtung von individuellen Berichten
  • Einsatz innovativer und sicherer RFID-Technologie mit nahtloser Migration der Chipkarten-Ausweise
  • [Kartenservice] mit Wunschdesign & Integration: Ein Ausweis für Zeiterfassung + Zutritt + Verpflegung
  • Individuelle Lösungen wie z.B. Abrechnungssysteme für Parkraum oder Teilnehmer-Managementsysteme

Es gibt mindestens [10 gute Gründe für eine Zusammenarbeit] und GiroWeb Cashless Catering für Ihre GV.


 
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