Archiv der Kategorie: IT Sicherheit

TSE: Technische Sicherheitseinrichtung für Kassensysteme

Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) - Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Kassensysteme

Kassensicherungsverordnung – KassenSichV

Ab 1. Januar 2020 gelten für die Betreiber von elektronischen Kassensystemen und Registrierkassen zusätzliche rechtliche Anforderungen aufgrund der Verordnung zur Bestimmung der technischen Anforderungen an elektronische Aufzeichnungs- und Sicherungssysteme im Geschäftsverkehr (KassenSichV – Kassensicherungsverordnung).

Nachdem sich Catering-Anbieter und Eigenbewirtschafter u.a. aufgrund GoBD (2017) und Kassennachschau (2018) bereits mit elektronischen Aufzeichnungen beschäftigt haben, folgt 2020 mit der Kassensicherungsverordnung, kurz: KassenSichV, eine weitere Regelung. Kassenmanipulationen am Point-of-Sale (POS) werden mit diesen Vorschriften weiter eingedämmt.

TSE, Kundenbeleg und Kassenmeldepflicht

Falls sich die Frist nicht mehr verschiebt, wird zum 1. Januar 2020 auch in Deutschland eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Kassensysteme erforderlich – nachdem solche Maßnahmen in anderen EU-Ländern bereits seit Langem vorgeschrieben sind. Da sich die EU-Mitgliedsstaaten jedoch nicht auf einheitliche Standards einigen konnten, definiert jedes Land seine eigenen Vorschriften und Technologien für die Fiskalisierung von Kassensystemen.

Mit Wirkung der Kassensicherungsverordnung bestehen neben der TSE auch die Verpflichtung zur Ausgabe von Kassenbons / Kassenbelegen an die Gäste sowie zur Anmeldung und Abmeldung der eingesetzten Kassensysteme beim Finanzamt. Während sich der Fiskus von diesen Verordnungen mehr Steuern verspricht, bekommen die Gastronomen Rechtssicherheit und Glaubwürdigkeit in der Kassenführung.

Rechtliche Situation für Kassensysteme

Nachträgliche Manipulation an Aufzeichnungen elektronischer Kassensysteme (digitale Grundaufzeichnungen) sind ohne entsprechende Schutzmaßnahmen nur mit sehr hohem Aufwand feststellbar. Das zum 01.01.2020 in Kraft tretende Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen hat daher zum Ziel, Manipulation an solchen Aufzeichnungen elektronischer Kassensysteme weiter zu erschweren.

Der zentrale technische Baustein zur Umsetzung des Gesetzesentwurfs ist die Einführung einer technischen Sicherheitseinrichtung. Ab diesem Zeitpunkt müssen elektronische Aufzeichnungssysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die aus drei Bestandteilen besteht:

Sicherheitsmodul: Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn der Aufzeichnung protokolliert und später nicht mehr unerkannt verändert werden können.

Speichermedium: Auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert.

Einheitliche digitale Schnittstelle: Die digitale Schnittstelle soll eine reibungslose Datenübertragung zu Prüfungszwecken gewährleisten.

Anforderungen an die TSE-Zertifizierung

Die Zertifizierungspflicht beschränkt sich auf die technische Sicherheitseinrichtung, mit der die Aufzeichnungen des Kassensystems mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs zu sichern sind. Eine Zertifizierung der Kasse (oder Kassensoftware) selbst ist nicht vorgesehen. Hierdurch soll eine weitgehend flexible Integration in bestehende Kassensysteme ermöglicht werden.

Die detaillierten Anforderungen an das Sicherheitsmodul, das Speichermedium, die digitale Schnittstelle sowie die elektronische Aufbewahrung sind vom BSI entwickelt und in „Schutzprofile und Technische Richtlinien“, einer Zusammenstellung von Sicherheitsanforderungen für bestimmte Produkte, veröffentlicht worden. Zur Erfüllung dieser Anforderungen müssen Hersteller ihre technische Sicherheitseinrichtung beim BSI zertifizieren lassen.

Für das Speichermedium und die digitale Schnittstelle sind Interoperabilitäts- und Verfügbarkeitsanforderungen vorgesehen, welche in einer Technischen Richtlinie definiert und im Rahmen einer Zertifizierung nach Technischen Richtlinien geprüft werden.

Marktfähige Lösungen für Kassensysteme

Während die rechtliche Situation aufgrund von Interpretationslücken und nachfolgenden Konkretisierungen mittlerweile geklärt scheint, stellt sich die Situation am Markt anders dar. So gibt es wenige Monate vor Jahresende keine marktfähigen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten und abgenommenen Lösungen zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Vorschriften.

Die TSE kann grundsätzlich physisch als Hardware (z.B. als SIM-Karte, SD-Karte oder USB-Medium) oder als Cloud-Service funktionieren. Bondrucker- und Software-Hersteller arbeiten an entsprechenden Lösungen. So planen verschiedene Anbieter den Verkauf fiskalkonformer Bondrucker, Upgrade-Kits und Umrüstungen, eine Kompatibilität mit der Kassensoftware vorausgesetzt. Zu Lieferzeiten und Kosten gibt es noch keine Details.

Verschiedene Verbände, u.a. der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV), haben bereits vor Monaten dem Bundesministerium der Finanzen ihre Befürchtungen mitgeteilt, dass es angesichts der Menge an notwendigen TSE (zwei Millionen betroffene Kassen) und der kurzen Frist zu Lieferengpässen kommt. Vor diesem Hintergrund ist nach Auffassung des DStV eine Fristverlängerung zur Umrüstung der Kassen bzw. die verwaltungsseitige Schaffung einer Übergangsfrist geboten, um unnötige Härten zu vermeiden.

Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) - Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Kassensysteme

Was bedeutet das für GiroWeb-Kunden?

Drei Monate vor Weihnachten gibt es leider noch keine marktfähige, gesetzeskonforme Lösung. Im Austausch mit unseren Vorlieferanten laufen aktuell Verfahren, von denen wir hoffen, dass sie zum Jahresbeginn zur Verfügung stehen werden.

In jedem Fall wird zu Ihrem vorhandenen Kassensystem eine zusätzliche Einrichtung über Datenspeicher / Drucker zwecks Kommunikation mit der TSE-Schnittstelle erforderlich. Es ist abzusehen, dass hierdurch kostenpflichtige Software-Updates oder -Tausch (z.B. GW Touch-POS) wie auch ggf. daraus resultierende Erneuerungen der Kassen-Hardware sowie Microsoft-Betriebssysteme notwendig werden.

Zur genauen Erfassung der Erfordernisse für Ihr Kassensystem sind eine individuelle Bestandsaufnahme und ein darauf abgestimmtes Vorgehen erforderlich. Nach Klärung und Verfügbarkeit der konkreten Zertifizierungslösung kann Ihnen [Ihr regionaler GiroWeb Partner] gerne ein passendes Angebot erstellen.

Die Verantwortung für die Einhaltung der Kassensicherungsverordnung – KassenSichV – liegt beim Betreiber des Kassensystems. Daher empfehlen wir allen Kunden eine frühzeitige Klärung Ihrer individuellen Situation mit Ihrem Finanzamt, Steuerberater oder Rechtsanwalt. GiroWeb übernimmt keine steuer- oder rechtsberatende Funktion und trotz sorgfältiger Bearbeitung auch keine Haftung für die zur Verfügung gestellten Informationen.

 

FAQ: Ihre häufigsten Fragen – unsere Antworten

Da viele Catering-Partner und Direkt-Kunden sich mit den gleichen Themen beschäftigen, haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten in einer FAQ-Liste zur Kassensicherungsverordnung / TSE für Sie nachfolgend zusammengestellt:

Benötige ich für jede meiner Kassen eine eigene technische Sicherheitsvorrichtung?
Ziel des technologieoffenen Ansatzes ist es, eine möglichst pragmatische Integration in existierende Kassensysteme zu erlauben. Hierunter fällt insbesondere der Fall einer Anbindung mehrerer Kassensysteme an eine zentralisierte Sicherheitseinrichtung. Auch die technische Umsetzung kann grundsätzlich auf unterschiedliche Arten erfolgen, z.B. lokal (via Smartcard) oder fernverbunden (als Cloud-Lösung), solange die notwendigen Sicherheits- und Interoperabilitätsanforderungen des BSI erfüllt sind und im Rahmen der Zertifizierung nachgewiesen werden.

Wir haben einen Verbund von Kassen / Waagen. Muss jedes Gerät eine eigene TSE haben? Wie werden die Daten zwischen den TSEs abgeglichen?
Nein. Grundsätzlich können mehrere Geräte eine gemeinsame Sicherheitseinrichtung nutzen. Eine Transaktion wird immer nur mit einer einzelnen TSE durchgeführt. Eine Absicherung von einer einzelnen Transaktion mit mehreren Sicherheitseinrichtungen ist aufgrund der Sicherheitsanforderungen nicht möglich.

Sind auch Automaten und Aufladestationen von der neuen Verordnung betroffen?
Hierzu gibt es keine expliziten Ausführungen seitens des Gesetzgebers, so dass wir zum jetzigen Zeitpunkt davon ausgehen, dass für diese Geräte keine TSE erforderlich sein werden.

Wird es eine vorgegebene Lösung geben und vom BSI oder anderen Behörden bereitgestellt?
Jeder kann technische Sicherheitseinrichtungen herstellen und in der Umsetzung herrscht Technologieoffenheit. Der rechtskonforme Einsatz einer TSE erfordert den Nachweis, dass die Sicherheits- und Interoperabilitätsanforderungen des BSI eingehalten wurden. Eine einzige, für alle verbindlich zu nutzende, Umsetzung der Richtlinien wird es nicht geben.

 

Links & Wissenswertes

GiroWeb GW Pin | Bundesministerium der Finanzen (BMF): Kassensicherungsverordnung – KassenSichV

GiroWeb GW Pin | Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Digitale Grundaufzeichnungen

GiroWeb GW Pin | Deutscher Steuerberaterverband (DStV): Stellungnahme an das Finanzministerium

GiroWeb GW Pin | GV Glossar & Lexikon: Kassensysteme


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Microsoft beendet Produkt-Support für Windows 7

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Betriebssystem Windows 7: Supportende

Microsoft wird den Produktsupport für das Betriebssystem Windows 7 am 14. Januar 2020 nach insgesamt 10 Jahren einstellen. Danach wird es weder technische Unterstützung noch Software-Updates oder Sicherheits-Patches für Hardware mit diesem Betriebssystem geben. Microsoft informiert Nutzer und Administratoren daher bereits seit einiger Zeit über das bevorstehende Supportende und wie Windows 7 User Sicherheitsrisiken vermeiden können.

Bild: MS Betriebssystem Windows 7: Abkündigung

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Sicherheitsrisiken für Windows 7 Umgebungen

Für Geräte und Anwender ergeben sich durch das Ende des Windows 7 Produktzyklus (Supportende: 14.01.2020) zunächst grundsätzliche Risiken wie z.B. durch unbekannte Schadsoftware. Mit jeder Sicherheitslücke, die Microsoft bei neueren Betriebssystemen schließt, steigt dann gleichzeitig das Risiko in Windows 7 Umgebungen. Wie XP-Nutzern (Supportende: 08.04.2014) aus der Vergangenheit bereits bekannt ist, lassen sich solche Risiken im Vorfeld nur schwer konkretisieren, potenzielle Schäden sind erfahrungsgemäß aber hoch und die Wiederherstellung der operativen Funktionalität oft schwierig und zeitintensiv.

Empfehlungen für GiroWeb Kunden

Mit dem Wegfall des Microsoft Supports werden die Risiken rund um Windows 7 auch hinsichtlich Stabilität zunehmen. Gleichzeitig werden sich Weiterentwicklungen seitens GiroWeb auf modernere Betriebssysteme verlagern. Wir empfehlen Kunden die frühzeitige Migration auf ein aktuelles Betriebssystem. Analog zu Windows XP weisen wir vorsorglich darauf hin, dass nach dem MS Supportende keine Gewähr für die Instandsetzung instabiler Windows 7 Hardware (z.B. Kassensysteme, Aufladestationen und Automatensteuerungen) besteht. Ein Upgrade auf neuere Betriebssysteme wie Windows 10 ist durch Serviceverträge im Normalfall nicht abgedeckt und bedarf einer gesonderten Beauftragung. Ihr GiroWeb Partner unterbreitet Ihnen gerne ein passendes Angebot.

 

Links & Wissenswertes

GiroWeb GW Pin | Microsoft: Windows 7 Support

GiroWeb GW Pin | Microsoft: Windows XP Support

GiroWeb GW Pin | GiroWeb: Betriebsgastronomie

GiroWeb GW Pin | GiroWeb: Schulverpflegung

 


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Risiken durch Schadsoftware – WannaCry

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Erpressungs-Trojaner

Aktuell sorgt die Schadsoftware „WannaCry“ weltweit für Schlagzeilen. Der Erpressungs-Trojaner zielt auf Schwachstellen in veralteten Betriebssystemen wie Microsoft Windows XP und verursacht massive Schäden durch die Verschlüsselung ungesicherter Daten.

Risiken & Schäden

Erste Schätzungen gehen von Millionen gefährdeter oder bereits infizierter Computer aus. Die Lösegeld-Forderungen belaufen sich zunächst auf mehrere Hundert Euro, die in Form der Krypto-Währung Bitcoins durch die Geschädigten gezahlt werden müssen. Wer nicht zahlt, verliert seine Daten. Die Schäden durch den Betriebsausfall der befallenen Rechner als auch durch die verlorenen Daten sind enorm.

Maßnahmen

Leider ist sowohl kurzfristig mit modifizierten Varianten von WannaCry als auch mittelfristig mit ähnlichen Angriffswellen auf alte Betriebssysteme zu rechnen. Für Windows XP bietet Microsoft schon seit geraumer Zeit keinen Support und auch keine regelmäßigen Updates oder Service-Packs mehr an. Akut gefährdet sind hier alle Geräte mit Internetverbindung. Für autarke Systeme ergibt sich ein geringeres Risiko (z.B. via USB-Kontakt).

Wie im Rahmen der Ankündigung von Microsoft Windows XP kommuniziert, empfehlen wir eine Überprüfung hinsichtlich Sicherheit und entsprechende Patches / Updates. Falls Sie auf ein aktuelleres Betriebssystem umsteigen, bedeutet das für Ihr Kassensystem auch nicht in jedem Fall eine Erneuerung und Zusatzkosten.

Falls Sie unsicher sind, [können Sie sich jederzeit melden]. Wir beraten und unterstützen Sie gerne.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
[Was ist ein Patch / Service-Pack / Update / Fix?]

 
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CashControl mit Windows XP

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Derzeit kursieren Gerüchte zum Thema Sicherheit und Erneuerung der Kassensoftware CashControl in Kombination mit dem Betriebssystem Microsoft Windows XP. Daher wollen wir Sie gerne zu den Fakten informieren:

Microsoft hat Updates und Support für sein Betriebssystem Windows XP bereits vor geraumer Zeit eingestellt. Dies bedeutet grundsätzlich ein erhöhtes Risiko, z.B. durch Schadsoftware. Gefährdet ist in erster Linie Hardware mit Verbindung zum Internet. Für Geräte, die autark betrieben werden oder sich in einem lokalen Netzwerk (LAN) befinden, ergibt sich ein geringeres Risiko, z.B. durch den Kontakt mit USB-Medien.

Wenn Ihr [Kassensystem] in den letzten Jahren mit XP stabil lief, spricht für LAN-Geräte grundsätzlich nichts dagegen, diesen Status vorerst beizubehalten. Für den konkreten Bedarfsfall empfehlen wir Ihnen aber die Aktualisierung Ihres Betriebssystems. Sinnvolle Gründe können z.B. Hardware-Defekte, veränderte Anforderungen aus der IT-Abteilung, strategische Überlegungen, Internet-Vernetzung oder eine Funktionserweiterung der CashControl-Kassensoftware sein.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
[Was ist ein LAN?]

 
Falls Sie auf Windows 7 umsteigen, bedeutet das für CashControl nicht in jedem Fall eine Erneuerung und Zusatzkosten. CashControl unterstützt Windows 7 ab der Version 6.1 vom 23.11.2010.

Daher empfehlen wir, zunächst Ihre Software zu prüfen. Die bei Ihnen installierte Software-Version können Sie sich leicht per Klick auf das Fragezeichen in der Menüleiste des CashControl-Managers anzeigen lassen.

Sollten Sie noch Fragen haben, beraten wir Sie gerne und erstellen Ihnen ein seriöses und fachlich begründetes Angebot.


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[Können wir Sie bei Fragen zum Windows XP Risiko unterstützen?]

 
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GiroWeb-Verfahren: Vollständig. Verschlüsselt. Verlässlich.

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GiroWeb-Kunden können sich auf die Kassen- und Vending-Daten aus ihrem Netzwerk verlassen und korrekte Abrechnungen erstellen. Sie auch? Dann nutzen Sie wahrscheinlich auch ein [Abrechnungssystem] mit sicherem und direktem Datenaustausch via SQL.

Sie hatten schon Probleme mit falschen Abrechnungen, Nacharbeiten und Zeitverluste? Dann erfolgt die Datenübertragung in Ihrem Netzwerk wahrscheinlich noch mit einer Software zur Datensammlung zwischen Endgeräten und Betriebsleiter-PC.

Unsere untenstehende Grafik zeigt schematisch den Systemvergleich und verdeutlicht die entscheidenden Unterschiede zwischen herkömmlicher Netzwerk-Abrechnung und modernem SQL-Austausch mit Datenprüfung wie er bei GiroWeb zum Einsatz kommt.

Bei herkömmlichen zweistufigen Netzwerk-Verfahren besteht also immer ein Risiko, dass die Daten vom Endgerät aufgrund der zwischengeschalteten Datensammlung nicht vollständig beim Betriebsleiter-PC ankommen. Dementsprechend entstehen für die Analyse und Aufarbeitung fehlerhafter Auswertungen und Abrechnungen regelmäßig Zusatzaufwände und Folgekosten.


GiroWeb-Tipp GiroWeb GV-Tipp:
[Was ist ein Abrechnungssystem?]

 
GiroWeb Systeme prüfen alle Aufwerter / Vending Daten und übertragen diese verschlüsselt und direkt in die SQL-Datenbank auf dem Betriebsleiter-PC. Mit GiroWeb sind vollständige Daten, aussagekräftige Auswertungen und korrekte Abrechnungen kein Zufall, sondern beruhigender Standard.

Falls Datenübertragungs- oder Abrechnungsfehler bei Ihnen trotz Netzwerkverbindung ein Thema sind, beraten wir Sie gerne und machen Ihnen ein passendes Angebot – zum Kauf oder zur Miete. Dann können Sie sich in aller Ruhe von der Qualität und Zuverlässigkeit unserer Systeme überzeugen.


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[Können wir Ihre Daten sicherer machen?]

 
Gegenüberstellung: Herkömmliche, potenziell fehleranfällige Netzwerk-Verfahren vs. GiroWeb SQL-Datenbank-Transfer: vollständig, verschlüsselt, verlässlich.

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Glossar & Lexikon: Gemeinschaftsverpflegung von A bis Z

GiroWeb @ GV Glossar & Lexikon: Gemeinschaftsverpflegung von A bis Z

GV-Begriffe für Theorie & Praxis

Das GiroWeb Glossar & Lexikon erklärt Ihnen wichtige Begriffe aus der Gemeinschafts-Verpflegung (GV) und den angrenzenden Fachbereichen.

Hier erhalten Sie Antworten auf Fragen wie z.B.
[Was ist die Definition von Gemeinschaftsverpflegung?] oder
[Wie funktioniert ein Zahlungssystem / Bezahlsystem?].

Unser [Nachschlagewerk der GV] kombiniert Abkürzungen, Begriffe, Definitionen, Erklärungen, Übersetzungen und Beispiele – und ist Ihr GV Wörterbuch & Lexikon für Theorie & Praxis.

Bild: GiroWeb GV Glossar & Lexikon

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GV Glossar & Lexikon: Austausch mit GiroWeb

Unser Online-Nachschlagewerk wurde sorgfältig erstellt, kann jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Wir aktualisieren und erweitern unsere Begriffe und Beispiele aber regelmäßig, um der dynamischen Entwicklung der Gemeinschaftsverpflegung, Betriebsgastronomie & Schulverpflegung Rechnung zu tragen.

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